Heise Online
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer
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Notfallreform beschlossen: 112 und 116117 werden digital vernetzt
Der Bundestag hat die Reform der Notfallversorgung beschlossen. Union, SPD und Grüne stimmten dafür. -
NASDAQ: Apple hält erstmals 5-Billionen-US-Dollar-Bewertung
Nach Nvidia konnte auch der iPhone-Hersteller eine wichtige Börsenmarke nehmen. Die Aktie steigt weiter. -
heise+ | Warum Java und Design Patterns eine vielversprechende Kombination sind
Java und Entwurfsmuster sind eine starke Kombination. Ein Blick auf das AWT zeigt, wie Design Patterns beim Entwurf und der Kommunikation helfen. -
Neue Xreal One Pro Plus verdoppelt 3D-Bildrate auf 60 Hz und reduziert Bilddrift
Xreal überarbeitet seine Display-Brille One Pro. Die Plus-Variante bringt mehr Helligkeit, HDR mit KI-Unterstützung und einen neu geformten Nasensteg. -
Der beste mehrfarbige 3D-Drucker zum Tiefstpreis: Snapmaker U1 ab 675 Euro
Der Snapmaker U1 ist der Liebling der bestenlisten-Redaktion. Aktuell gibt es ihn im Halloween-Sale so günstig wie nie. -
Gericht: Snapchat-Chatbot darf aus Kinderdaten keine Werbung machen
Das Landgericht Köln hat dem Betreiber der insbesondere in jungen Zielgruppen beliebten App eine Werbenutzung ohne ausreichende Rechtsgrundlage untersagt. -
Grok Voice 3.0 setzt sich im Sprach-KI-Vergleich an die Spitze
SpaceXAI steigert mit Grok Voice 3.0 vor allem die Leistung bei Kundendienstaufgaben. Im Gesamtindex von Artificial Analysis liegt es vor OpenAI und Google. -
heise-Angebot: iX-Workshop: Hochverfügbares Proxmox VE-Cluster mit Ceph Storage
Lernen Sie, wie Sie ein hochverfügbares Proxmox VE-Cluster mit Ceph-Speicher einrichten und verwalten. -
Dank „Vibe-Coding“: Epic veröffentlicht neuen Launcher auch für Linux
Dank kräftiger Hilfe von KI-Agenten gibt es den neuen Launcher für den Epic Games Store als Preview auch für Linux. Auch Fortnite soll jetzt portiert werden. -
OpenAI: Ex-Mitarbeiter soll geheime Dateien zu Apple mitgenommen haben
Apple hat OpenAI wegen Klau von Geschäftsgeheimnissen verklagt. Der KI-Konzern dreht nun den Spieß um und sieht sich selbst als Opfer.